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Die Räuber

ein Schaupiel

Belletristik

Standort:

Verfasser:
Schiller, Friedrich

Verfasser Angabe:
Friedrich Schiller. Anmerk. von Christian Grawe

Personen:
Grawe, Christian [Bearb.]

Schlagwörter:

Verlag:
Reclam jun.

Erscheinungsort:
Stuttgart

Jahr:
2009

Umfang:
143 S.

ISBN:
978-3-15-000015-1

Bandangabe:
15

Reihe:
Reclams Universal-Bibliothek

Inhalt:
Die Räuber ist der Titel eines Dramas von Friedrich Schiller. Das Werk, das zunächst nicht als Bühnenstück vorgesehen war (siehe unterdrückte Vorrede), gliedert sich in fünf Akte, die jeweils in zwei bis fünf Szenen unterteilt sind. Es entstand zur Zeit des abklingenden Sturm und Drang, wurde 1781 anonym veröffentlicht und am 13. Januar 1782 in Mannheim mit Nennung des Verfassers uraufgeführt. Bis in das erste Viertel des 19. Jahrhunderts waren Räuberbanden und Gesetzlose in Deutschland nichts Ungewöhnliches. Literaturhistorikern zufolge diente das Schicksal des bekannten Räuberhauptmannes Nikol List teilweise als Vorlage. Der Kern der Handlung ist der Konflikt der beiden Brüder Karl und Franz Moor. Auf der einen Seite steht der intelligente, freiheitsliebende und spätere Räuber Karl, der vom Vater geliebt wird, auf der anderen Seite der kalt berechnende, unter Liebesentzug leidende Franz Moor, der auf Karl eifersüchtig ist und das Erbe seines Vaters übernehmen will. Zentrales Motiv, das Schiller in seinem Werk thematisiert, ist die Vorstellung eines Konflikts zwischen Gesetz und Freiheit. Daneben impliziert die Handlung des Werkes die Negation des Sprichworts "Der Zweck heiligt die Mittel".

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