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Hedda Gabler

Schauspiel in vier Akten

Belletristik

Standort:

Verfasser:
Ibsen, Henrik

Verfasser Angabe:
Henrik Ibsen. Aus dem Norweg. von Christel Hildebrandt. Nachw. von Helmut Bachmaier

Personen:
Hildebrandt, Christel [Übers.]

Schlagwörter:

Verlag:
Reclam jun.

Erscheinungsort:
Stuttgart

Jahr:
2006

Umfang:
112 S.

ISBN:
978-3-15-002773-8

Reihe:
Reclams Universal-Bibliothek
Reclam

Inhalt:
Hedda (Tochter des Generals Gabler) und Jørgen Tesman sind soeben von ihrer Hochzeitsreise zurückgekehrt. Jørgen Tesman ist ein fleißiger, pedantischer Mann, der während der sechsmonatigen Reise hauptsächlich an einem kulturwissenschaftlichen Buch gearbeitet hat, von dem er hofft, dass dessen Veröffentlichung ihm einen Doktortitel und eine Stelle im Universitätsdienst ermöglichen soll. Hedda liebt Jørgen nicht. Sie betrachtet ihn mit Gleichgültigkeit; er besitzt kein Gespür für Heddas Weiblichkeit. Hedda wird die Sinnlosigkeit ihrer Ehe deutlich, als sie vernimmt, dass Ejlert Løvborg wieder in der Stadt ist. Løvborg und Hedda hatten vor Jahren eine äußerst gespannte und intensive Liebesbeziehung. Løvborg ist ebenfalls Kulturwissenschaftler, der sich nach Alkoholexzessen auf das Land zurückgezogen hat und dort mit Hilfe der verheirateten Thea Elvsted an einem gerade eben publizierten erfolgreichen Buch gearbeitet hat. Er könnte nach seinem Erfolg zur beruflichen Konkurrenz für Tesman werden. Diese Befürchtung erweist sich jedoch als unbegründet. Hedda ist eifersüchtig auf Theas offenkundigen Einfluss auf Løvborg und versucht, sich zwischen die Beiden zu drängen. Sie nutzt geschickt die Naivität Theas aus, die Løvborg als "Kameradin" beim Verfassen seines Buches geholfen hat und entlockt ihr Geheimnisse über Løvborgs Leben auf dem Land. Sie reizt Løvborg indem sie vor ihm und Thea ihr intimes Wissen bekannt gibt. Løvborg beschließt aus Enttäuschung über den Vertrauensbruch und gemischt mit den unverarbeiteten Erinnerungen, seine Enthaltsamkeit aufzugeben und sich zu betrinken. Hedda fördert verdeckt diese Absicht, wohlwissend, dass dieses Verhalten in einem gesellschaftlichen Fiasko und der Zerstörung von Løvborgs Charakter enden wird. Hedda ist getrieben von dem Gedanken, den sie wie folgt formuliert: "Ich will ein einziges Mal in meinem Leben die Herrschaft haben über ein Menschenschicksal". Diese Macht an ihrem Mann auszuüben, interessiert Hedda nicht, er besitzt in ihren Augen keinen Wert. Am nächsten Morgen berichtet ihr der verzweifelte Løvborg, dass er gesellschaftlich ruiniert ist und zudem das Manuskript der Fortsetzung seines Buches verloren hat. Hedda verschweigt ihm, dass Jørgen es gefunden hat. Stattdessen bestärkt sie ihn in seiner Ausweglosigkeit und reicht ihm eine Pistole. Anschließend verbrennt sie das Manuskript mit dem Hinweis auf die Beziehung zwischen Thea und Ejlert "Nun verbrenne," nun verbrenn ich das Kind.". Jørgen gegenüber erklärt sie, sie habe es vernichtet, um seine und ihre Zukunft zu sichern. Die Nachricht wird überbracht, dass Løvborg sich erschossen hat. Hedda bleibt kühl. Jørgen beschließt mit Thea, das Buch mit Hilfe aufgefundener Notizen zu rekonstruieren. Der mit den Geschäften der Tesmans beauftragte Assessor Brack eröffnet Hedda, dass Løvborg sich in einem Bordell erschossen hat und es vermutlich kein Selbstmord, sondern ein Unfall im Alkoholrausch war. Hedda ist schockiert, da sie sich einen heldenhaften Freitod, ein Ende "" darin Schönheit ist" vorgestellt hat. Hedda ist enttäuscht: "Das Lächerliche und Gemeine, es legt sich wie ein Fluch auf alles, was ich nur anrühre." Brack weiß, dass Løvborg durch die Pistole zu Tode kam, die er von Hedda erhielt - er hat die Möglichkeit, Hedda zu erpressen. Hedda erschießt sich.

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