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kultur.graz.at

Do

22

Feb
2018

CREATING COMICS

Ein Zeichenkurs für HobbyzeichnerInnen und ComicliebhaberInnen

[kju:b]-Workshop
 10:00 - 14:00 Uhr
  ab 14 Jahre

© Valerie Bruckbög

Du liest gerne Comics, Mangas oder Graphic Novels und liebst es, zu zeichnen? Dann melde dich doch zum Workshop „Creating Comics“ an! Hier beschäftigen wir uns mit grafischer Erzählung, Perspektive und Character-Design. Übungen zum Thema „Geschichten entwickeln und erzählen“ sowie Tipps beim Zeichnen  ermitteln einen ersten Eindruck davon, was es bedeutet, selbst Comics zu kreieren.

Teil 1: Gesichter zeichnen – Anatomie und Gesichtsausdrücke im Comic
Jede/r angehende ComiczeichnerIn und Mangaka weiß, wie herausfordernd es sein kann, Helden durch ein Abenteuer zu begleiten. Sie geraten in unterschiedliche Situationen und müssen wie SchauspielerInnen mit den richtigen Gesichtsausdrücken reagieren. Übungen zur Anatomie von Kopf und Körper helfen dir dabei, deine HeldInnen in jeder Lage gut aussehen zu lassen.

Teil 2: Perspektivenzeichnung - Fantasievolle Welten erschaffen
Im zweiten Teil des Semesterferienworkshops dreht sich alles um Perspektive und das Erschaffen von Welten im Comic. Wir beschäftigen uns zunächst mit den Grundlagen des Perspektivenzeichnens. Nachdem du dich mit den Fluchtpunkten vertraut gemacht hast, gestaltest du fantasievolle Räume für deine Comicfiguren. Benötigtes Material für den Workshop: 50 cm oder 40 cm Lineal. Für die Teilnahme am Workshop wird Begeisterung fürs Zeichnen und ein großes Interesse an Comics vorausgesetzt. ANMELDUNG ausschließlich für beide Tage möglich!

Leitung: Valerie Bruckbög
Alter: ab 14

Veranstaltung ausgebucht!

Do

1

Mrz
2018

LEBENDIGE ERINNERUNGEN

Zeitzeuge Franz Trampusch erzählt von seinen Kindheitserinnerungen an das KZ-Nebenlager Aflenz bei Leibnitz

[kju:b]-Workshop
 17:00 - 19:00 Uhr
  ab 13 Jahre

© ARGE Jugend

Das KZ-Nebenlager in Aflenz bestand von Februar 1944 bis April 1945. Es war eines von über 40 Außenlagern des KZs Mauthausen. Auf diesem Grundstück befand sich der Bauernhof der Familie Trampusch. Die Existenzbedingungen der Häftlinge waren geprägt von schwerer Arbeit, mangelnder Versorgung mit lebensnotwendigen Dingen, Hunger sowie Misshandlungen durch die SS. Anfang April 1945 wurde das Lager, angesichts der herannahenden Roten Armee, aufgelöst. Franz Trampusch lebte als Volksschulkind mit seiner Mutter in unmittelbarer Nähe des Lagers. Er erlebte als Kind hautnah den Alltag der Häftlinge. Diese Erfahrungen waren prägend für sein weiteres Leben und für sein politisches Engagement gegen Rassismus und Ausgrenzung.

Leitung: ARGE-Jugend
Alter: ab 13 Jahren (Workshop passt sich an das Alter der TeilnehmerInnen an)

noch 17 Plätze verfügbar
Eintritt frei!

Mi

7

Mrz
2018

RIGHT TO BE

Junge Flüchtlinge berichten

[kju:b]-Workshop
 09:00 - 11:00 Uhr
  ab 13 Jahre

© Lunghammer/Stadt Graz

Überall, wo es Krieg und Vertreibung gibt, gibt es Menschen, die aus ihren Heimatländern flüchten müssen und ganz unterschiedliche Schicksale haben. Der Workshop „Right to be“ versucht Jugendliche für die Lebenswirklichkeit von Flüchtlingen zu sensibilisieren und auf die Menschen mit ihren ganz eigenen Geschichten, Hoffnungen und Träumen aufmerksam zu machen. In der Begegnung werden den SchülerInnen Einblicke in die Kultur des Heimatlandes und in den Alltag jugendlicher AsylwerberInnen in Österreich gewährt. Durch den persönlichen Kontakt mit jungen Flüchtlingen soll ein besseres Verständnis für die Situation von AsylwerberInnen in Österreich geschaffen werden. Missverständnisse können geklärt und Vorurteile abgebaut werden.

Leitung: ARGE-Jugend
Alter: ab 13 (Workshop passt sich an das Alter der TeilnehmerInnen an)

noch 31 Plätze verfügbar
Eintritt frei!

Do

8

Mrz
2018

EIN KOFFER VOLL ERINNERUNGEN

Workshop zum Thema Shoah/Holocaust

[kju:b]-Workshop
 09:00 - 11:00 Uhr
 keine Altersbeschränkung

© pixabay

Der Workshop über die Geschichte des Antisemitismus und die Shoah/des Holocausts hat zum Ziel, die historischen Ereignisse anhand von Biografien lebendig zu machen. Den pädagogischen Impuls liefert der Centropa-Film über die Zeitzeugin Lilli Tauber unter dem Titel „Ein Koffer voll Erinnerungen“. Ausgehend und bezugnehmend auf diese Lebensgeschichte und verknüpft mit lokalen Biografien können sich die SchülerInnen zu 14 verschiedenen Themen zur Shoah anhand eines Stationenbetriebs vertiefen. Zum Abschluss findet eine Diskussionsrunde statt, in der die wichtigsten Inhalte reflektiert und noch offene Fragen besprochen werden.

Leitung: Granatapfel Kulturvermittlung
Alter: ab 13 (Workshop passt sich an das Alter der TeilnehmerInnen an)

noch 4 Plätze verfügbar
Eintritt frei!

Di

13

Mrz
2018

[kju :b] en français: CELUI QUI VOULAIT CHANGER LE MONDE / [kju :b] auf französisch: DER JUNGE DER DIE WELT VERÄNDERN WOLLTE

D¿après le livre d¿images de Julíía et Célia Chauffrey, présenté par Jessie Servenay / Nach einem Buch von Julíía und Célia Chauffrey, präsentiert von Jessie Servenay

[kju:b]-Workshop
 09:00 - 10:30 Uhr
 12 - 15 Jahre

© buchhandel.de

Le voyage d’un homme à la découverte du monde et de lui-même. Les habitants d’un lointain pays sont impatients qu’un roi vienne changer le monde. Est-ce vraiment le monde qui n’est pas parfait et pourrait être meilleur? Mais que signifie changer quelque chose? Par quoi commence t-on? Quelles sont les expériences nécessaires pour aller à la rencontre du bonheur? Le conte «Celui qui voulait changer le monde» raconte en images des expériences et émotions humaines: l’espoir, le doute, la patience, le désir, la joie, la peur, le discernement, le départ et la découverte, la séparation, la tristesse, le dépassement de soi et l’amour. Cette lecture bilangue se propose d’échanger et de réfléchir à propos de ces thèmes mais aussi d’entendre et d’apprendre des mots de français.

Ein Mann auf Entdeckungsreise durch die Welt und zu sich selbst. Die Menschen eines weit entfernten Landes haben Sehnsucht nach einem König, der die Welt verändern wird. Aber ist es wirklich die Welt, die nicht perfekt ist und besser sein könnte? Was bedeutet es, etwas zu ändern? Wo beginnt man? Welche Erfahrungen sind nötig, um dem Glück entgegen zu gehen? Die Geschichte „Der Junge der die Welt verändern wollte“ erzählt in Bildern von menschlichen Erfahrungen und Gefühlen: Von Hoffnung, Zweifel, Geduld, Lust, Freude, Angst, Urteilsvermögen, Aufbruch und Entdeckung, Trennung, Traurigkeit, Über-sich-selbst-Hinauswachsen und Liebe. Diese zweisprachige Lesung bietet die Gelegenheit, sich mit einer Nativespeakerin über die genannten Themen auszutauschen und seine Französischkenntnisse auszubauen.

Leitung: Jessie Servenay
Alter: von 12 – 15 Jahren

noch 31 Plätze verfügbar
Eintritt frei!

Di

13

Mrz
2018

[kju :b] en français: CELUI QUI VOULAIT CHANGER LE MONDE / [kju :b] auf französisch: DER JUNGE DER DIE WELT VERÄNDERN WOLLTE

D¿après le livre d¿images de Julíía et Célia Chauffrey, présenté par Jessie Servenay / Nach einem Buch von Julíía und Célia Chauffrey, präsentiert von Jessie Servenay

[kju:b]-Workshop
 14:00 - 15:30 Uhr
 12 - 15 Jahre

© buchhandel.de

Le voyage d’un homme à la découverte du monde et de lui-même. Les habitants d’un lointain pays sont impatients qu’un roi vienne changer le monde. Est-ce vraiment le monde qui n’est pas parfait et pourrait être meilleur? Mais que signifie changer quelque chose? Par quoi commence t-on? Quelles sont les expériences nécessaires pour aller à la rencontre du bonheur? Le conte «Celui qui voulait changer le monde» raconte en images des expériences et émotions humaines: l’espoir, le doute, la patience, le désir, la joie, la peur, le discernement, le départ et la découverte, la séparation, la tristesse, le dépassement de soi et l’amour. Cette lecture bilangue se propose d’échanger et de réfléchir à propos de ces thèmes mais aussi d’entendre et d’apprendre des mots de français.

Ein Mann auf Entdeckungsreise durch die Welt und zu sich selbst. Die Menschen eines weit entfernten Landes haben Sehnsucht nach einem König, der die Welt verändern wird. Aber ist es wirklich die Welt, die nicht perfekt ist und besser sein könnte? Was bedeutet es, etwas zu ändern? Wo beginnt man? Welche Erfahrungen sind nötig, um dem Glück entgegen zu gehen? Die Geschichte „Der Junge der die Welt verändern wollte“ erzählt in Bildern von menschlichen Erfahrungen und Gefühlen: Von Hoffnung, Zweifel, Geduld, Lust, Freude, Angst, Urteilsvermögen, Aufbruch und Entdeckung, Trennung, Traurigkeit, Über-sich-selbst-Hinauswachsen und Liebe. Diese zweisprachige Lesung bietet die Gelegenheit, sich mit einer Nativespeakerin über die genannten Themen auszutauschen und seine Französischkenntnisse auszubauen.

Leitung: Jessie Servenay
Alter: von 12 – 15 Jahren

noch 20 Plätze verfügbar
Eintritt frei!

Di

20

Mrz
2018

ZIVILCOURAGE IM NETZ!

Aktiv gegen Cybermobbing

[kju:b]-Workshop
 08:30 - 10:30 Uhr
  ab 12 Jahre

© Fotolia

Soziale Medien haben die Kommunikation revolutioniert. Nie zuvor konnten so einfach Freundschaften gepflegt und Informationen ausgetauscht werden. Allerdings machen sich aktive NutzerInnen von sozialen Netzwerken und Chats wie Facebook, Whatsapp und Twitter auch angreifbar. Öffentliche Kommentare, Scherze, aber auch gezielte Beleidigungen sind die Kehrseite der Medaille. Wenn Konflikte auf digitaler Ebene ausgetragen werden, laufen sie leicht aus dem Ruder. Die Anonymität des Internets lässt die Hemmschwelle vieler NutzerInnen sinken, gleichzeitig erreichen Informationen schnell eine große Empfängerzahl. Der Workshop soll SchülerInnen für dieses Thema sensibilisieren und bespricht handfeste Methoden, um sich aktiv gegen Cybermobbing einsetzen und schützen zu können.

Leitung: fum (Film und Medien Initiative)
Ab: 12 Jahren (Workshop passt sich an das Alter der TeilnehmerInnen an)

noch 4 Plätze verfügbar
Eintritt frei!