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Una vita normale, quella del ragionier Mario Rossi, contabile in una ditta di imballaggi a Scandicci. Un'esistenza tranquilla, scandita dal tran tran quotidiano, una moglie, due figli, le domeniche in collina o al cinema se piove. Un tran tran che l'ha portato, quasi senza accorgersene, a sessantatré anni, alle soglie della pensione. Eppure, negli ultimi giorni, qualcosa sembra tormentarlo, un'insoddisfazione di fondo, un malumore che nemmeno lui sa spiegarsi, una specie di rabbia, di rivalsa contro il mondo. Ma poi, un venerdì sera qualsiasi, un evento tragico sembra aprire a Mario tutte le porte rimaste chiuse, tutte le meravigliose possibilità prima solo intuite e vagheggiate. E la sua mente si affolla di fantasie, mescolate a episodi dell'infanzia lontana, sempre più pericolosamente vicino a quel confine labile che separa il malessere dall'orrore. Dall'autore del commissario Bordelli, la storia "nera" di un uomo come tanti, desideroso di indipendenza ma condannato a non viverla.
Ein normales Leben, das von Mario Rossi, Buchhalter in einer Verpackungsfirma in Scandicci. Ein ruhiges Dasein, geprägt vom Alltagstrott, einer Frau, zwei Kindern, Sonntagen in den Hügeln oder im Kino, wenn es regnet. Ein Trott, der ihn, fast ohne dass er es bemerkte, mit dreiundsechzig Jahren an die Schwelle zum Ruhestand gebracht hat. Doch in den letzten Tagen scheint ihn etwas zu quälen, eine grundlegende Unzufriedenheit, eine schlechte Laune, die er selbst nicht erklären kann, eine Art Wut, eine Rache an der Welt. Aber dann, an einem ganz normalen Freitagabend, scheint ein tragisches Ereignis Mario alle verschlossenen Türen zu öffnen, all die wunderbaren Möglichkeiten, die er zuvor nur erahnt und erträumt hatte. Und sein Geist wird von Fantasien überflutet, vermischt mit Episoden aus seiner fernen Kindheit, immer gefährlicher nahe an der schmalen Grenze, die das Unbehagen vom Entsetzen trennt. Vom Autor des Kommissars Bordelli stammt diese "düstere2 Geschichte eines Mannes wie viele andere, der sich nach Unabhängigkeit sehnt, aber dazu verdammt ist, sie nicht zu leben.