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kultur.graz.at

Mo

25

Mrz
2024

Shared Reading

in der Zweigstelle Zanklhof

Lesung & Diskussion
 17:00 - 18:30 Uhr
 16 - 99 Jahre

© privat

© Shutterstock

„Shared Reading schafft eine Atmosphäre, in der Menschen miteinander reden und zuhören, über alle kulturellen, sozialen, Altersgruppen hinweg.“
Frankfurter Allgemeine Zeitung


Was ist Shared Reading?
Shared Reading ist eine etwas andere Art, gemeinsam zu lesen und die Wirkung von Literatur zu erleben.

Menschen sind eingeladen, Literatur und sich selbst neu zu entdecken. Während der Shared-Reading-Sessions lesen und hören Menschen in einer kleinen Gruppe eine ausgewählte Geschichte und ein Gedicht und lassen diese auf sich wirken. Alle können sagen, was sie denken. Oder schweigen und einfach nur zuhören.

Vorwissen ist nicht nötig, ein Einstieg jederzeit möglich!
 

Wann? Montag, 25. März, 17-18.30 Uhr
Wo? Stadtbibliothek Zanklhof, Maria-Stromberger-Gasse 2
 

Eintritt frei, um Anmeldung wird gebeten!
Falls Sie noch kein Mitglied sind, können Sie sich hier kostenlos registrieren und für die Veranstaltung anmelden!

noch 9 Plätze verfügbar
Eintritt frei!
 19:00 - 21:00 Uhr
 16 - 99 Jahre

© Sven Serkis

© Molden

Wir laden Sie herzlich zur Lesung mit Stefanie Reinsperger ein!

Wann? Freitag, 8. März, Beginn: 19 Uhr
Wo? Zweigstelle Zanklhof, Maria-Stromberger-Gasse 2

Zum Buch: Die Ausnahmeschauspielerin Stefanie Reinsperger mag schwierige Themen und forscht in ihren eigenen Abgründen nach Gefühlen - ihr Lieblingsgefühl ist die Wut. Die Wut gehört endlich rehabilitiert und an die Öffentlichkeit.
"Es reicht mit Diskriminierung und Übergriffen auf mich und meinen Körper, der angeblich nicht schön genug ist!" Das Buch ist wie die Reinsperger: körperlich kraftvoll, mutig und kompromisslos, es ist ein turbulentes Spiel aus Szenen, kurzen persönlichen Texten, ein Spiel von Tempo und Rhythmus. Und am Ende haben wir uns nicht nur mit der Wut versöhnt, sondern haben Stefanie Reinsperger, ihre Haltung und ihre Arbeit gesehen, wie wir sie vorher ganz sicher noch nicht gekannt haben.

Stefanie Reinsperger wurde 1988 in Baden bei Wien geboren. Sie studierte am Max Reinhardt Seminar in Wien, wo sie 2011 den Abschluss machte. Anschließend war sie bis 2014 Ensemblemitglied am Schauspielhaus Düsseldorf und danach für eine Saison am Burgtheater in Wien engagiert. Von 2015 bis 2017 wirkte sie als Ensemblemitglied am Wiener Volkstheater und war danach bis 2022 am Berliner Ensemble engagiert. Seitdem ist sie freiberuflich tätig.

Bereits während des Studiums arbeitete sie für Film- und Fernsehproduktionen und war in Filmen wie „Die Hummel“ (2009) oder „Aschenputtel“ (2010) zu sehen. Es folgten Rollen in David Schalkos Spielfilm „Wie man leben soll“ und in seiner Fernsehserie „Braunschlag“ (2011), im Kinofilm „Schoßgebete“ (2013) sowie in „Licht“ (2016). In der ORF-Landkrimi-Reihe spielte sie in den Jahren 2016 bis 2021 die weibliche Hauptrolle an der Seite von Manuel Rubey. Seit 2020 ermittelt Stefanie Reinsperger regelmäßig als Kommissarin für den Dortmunder „Tatort“. Anfang des Jahres 2022 stand sie für Chris Kraus und die Kinoproduktion „15 Jahre“ vor der Kamera, im Sommer dann für die Miniserie „Im Zeichen des Wassermanns“.

Im April 2022 wurde Stefanie Reinsperger mit der Romy 2022 in der Kategorie „Beliebteste Schauspielerin in einer Serie/Reihe“ für ihre Rolle in der Landkrimi-Reihe ausgezeichnet. Zudem veröffentlichte sie fast zeitgleich ihr erstes Buch „Ganz schön wütend“.

Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig!

Eintritt frei!
keine Anmeldung notwendig
 20:00 - 21:30 Uhr
 keine Altersbeschränkung

© Fotowerk Aichner

© Haymon

Wir laden Sie herzlich zur Lesung mit Hebert Dutzler ein!

Wann? Freitag, 19. April, Beginn: 20 Uhr
Wo? Zweigstelle Zanklhof, Maria-Stromberger-Gasse 2

Zum Buch "Letztes Zuckerl": Full House bei den Gasperlmaiers! Die bereits erwachsenen Kinder kehren mit ihren Familien zurück ins elterliche Nest und auch außerhalb des Gasperlmaier-Hauses geht es rund: Zuerst geschieht ein Unfall mit Todesfolge, dann gräbt ein Hund nicht etwa ein Stöckchen, sondern eine Leiche aus dem Schnee. Dass es Franz Gasperlmaier bei seinen Ermittlungen mit Männern zu tun bekommt, die sich mit Frauenhass brüsten, jemand um jeden Preis Altausseer Immobilien ergattern will und ein Hauch von Marihuanaduft in der Luft liegt, lässt seinen Vorsatz, es ruhiger anzugehen, gehörig wackeln.

Herbert Dutzler, geboren 1958, ist mit seinen Krimis um den Altausseer Polizisten Gasperlmaier Autor einer der erfolgreichsten österreichischen Krimiserien. Bisher erschienen bei Haymon die ersten zehn Fälle, zuletzt “Letzter Tropfen” (2023). Der elfte Fall, “Letztes Zuckerl”, erschien im Jänner 2024. Mit seinen Kriminalromanen “Die Einsamkeit des Bösen”, “In der Schlinge des Hasses” (2022) und “Am Ende bist du still” zeigt er, dass es in seinen Krimis nicht nur gemütlich zugeht. Denn er nimmt uns mit in die Köpfe jener, die zu Täter:innen werden. Dass Herbert Dutzler auch abseits der Krimiwelt ein versierter Schriftsteller ist, beweist der Erfolg von “Die Welt war eine Murmel” (2020). Mit “Die Welt war voller Fragen” entführt er uns 2023 nun ein zweites Mal in die Zeit seiner Kindheit.

Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig!

Eintritt frei!
keine Anmeldung notwendig
Do

21

Mrz
2024

Historischer Roman meets True Crime

Gudrun Wieser und Christian Bachhiesl erzählen vom Anbeginn der modernen Kriminalistik

Lesung
 19:00 - 20:30 Uhr
 16 - 99 Jahre

© Daniel Strassnig

© Gerald Schutting

© Emons

Wir laden Sie herzlich zu "Historischer Roman meets True Crime" ein!
Es erwartet Sie ein Vortrag von Kriminalhistoriker Christian Bachhiesl über Hans Gross und eine Lesung von Gudrun Wieser aus ihrem neuen Buch "Geheimnisse in der grünen Mark".

Wann? Donnerstag, 21. März, Beginn: 19 Uhr
WoZweigstelle Zanklhof, Maria-Stromberger-Gasse 2

Christian Bachhiesl, *1971, studierte Rechtswissenschaft, Geschichte und Alte Geschichte in Graz. Nach 20 Jahren Tätigkeit im Hans Gross Kriminalmuseum der Uni Graz leitet er nun das Museum im Lavanthaus in Wolfsberg. Seinem Interesse für die Genese der Kriminalwissenschaft bleibt der habilitierte Wissenschaftshistoriker aber auch in Kärnten treu.

Hans Gross, der steirische "Vater der Kriminologie", wusste stets, wo und wie die Wahrheit zu finden ist. Und so konnte er nicht nur auch die vertracktesten Kriminalfälle lösen, sondern auch tiefschürfend über das angebliche Wesen der sogenannten Zigeuner und über die besonderen kriminellen Energien von Frauen dozieren. Unter Präsentation von erhellenden Gross-Zitaten wird Christian Bachhiesl ein Licht auf die Anfänge der Kriminalwissenschaft werfen.

Gudrun Wieser, geboren 1987 in Frohnleiten, machte ihre Matura bei den Ursulinen in Graz (damals noch eine reine Mädchenschule), darauf folgte das Lehramtsstudium für Deutsch und Latein an der Karl Franzens Universität in Graz. Aus Leidenschaft für die alten Sprachen hängte sie 2017 noch ein Doktorat in Klassischer Philologie (Latein) in Graz und Wien an. Als Lehrerin verschlug es sie nach einem Abstecher als Lektorin an der Universität und mehreren Sprachkursen an der Urania an das geschichtsträchtige Akademische Gymnasium Graz, wo sie nun Latein, Deutsch, Interkulturelles Soziales Lernen und Darstellendes Spiel unterrichtet. Daneben tritt sie als Erzählerin allein und als Duo Wieser&Wiesler mit der Schauspielerin und Autorin Marion Wiesler auf.

Geheimnisse in der grünen Mark: In der Steiermark lauert der Tod: Frohnleiten, 1897: Statt die Sommerfrische zu genießen, bekommt es Arzt Titus Pyrner in der Kaltwasserheilanstalt erst mit einem verschollenen Kurgast und dann mit dessen Leiche zu tun. Zusammen mit dem jungen Untersuchungsrichter Franz Stahlbaum folgt er den zahlreichen Hinweisen und stößt dabei nicht nur auf Gerüchte um verkaufte Kinder, sondern muss sich auch mit den Vorurteilen der bürgerlichen Gesellschaft auseinandersetzen. Doch dann bringt ein Gewitter die beiden der Lösung des Falls einen entscheidenden Schritt näher . . .

Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig!

Eintritt frei!
keine Anmeldung notwendig
 18:30 - 21:00 Uhr
 16 - 99 Jahre

Bei diesem geselligen Rateabend im Stil eines "Pub-Quiz" wird gemeinsam gerätselt, gewusst, geraten, geschätzt, diskutiert und gelacht. Sowohl Einzelpersonen als auch Rateteams sind herzlich willkommen, wenn knifflige Fragen zu Literatur, Musik, Film und Allgemeinwissen gestellt werden. Dieses Mal mit dem Themenschwerpunkt Österreichischer Film.

Bei Knabbereien und kühlen Getränken knacken sich die Kopfnüsse gleich doppelt so leicht!
Ein großer Wissensschatz und gute Intuition zahlen sich aus, denn auf das erstplatzierte und zweitplatzierte Team warten tolle Preise!
Die Teilnahme ist kostenlos.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Veranstaltung ausgebucht!

Mi

22

Mai
2024

Young Adult Day

Es lesen Josi Wismar und Julia Hausburg

Lesung
 18:00 - 20:00 Uhr
  ab 16 Jahre

© privat

© privat

Wir laden euch herzlich zur Lesung mit Josi Wismar und Julia Hausburg ein!

Wann? Mittwoch, 22. Mai, Beginn: 18 Uhr
Wo? Zweigstelle Zanklhof, Maria-Stromberger-Gasse 2

Josi Wismar, geboren 1999, lebt im Rhein-Main-Gebiet. Sie studiert Buchwissenschaft und hat sich als Buchbloggerin einen Namen gemacht. Während sie eigentlich Dinge für die Uni erledigen sollte, sortiert sie lieber ihr Bücherregal neu, steht auf dem Fußballplatz oder teilt anderen ihre Liebe für Bratapfeltee und Kürbisse mit.

Zum Buch "Wandering hearts": Taras Leben ist durchgeplant: Sie studiert Tiermedizin, um eines Tages die Familienpraxis zu übernehmen. Als sie beschließt, für ein Praktikum nach Kanada zu gehen, kommt es zu einem heftigen Streit mit ihren Eltern. Dennoch bricht Tara auf. Kurz nach ihrer Ankunft soll sie ausgerechnet Jaimie, den mürrischen Ranger, der sie von Anfang an nicht leiden kann, auf eine Forschungsreise begleiten. Auf ihrem Weg durch die Rocky Mountains, vorbei an versteckten Wasserfällen und atemberaubenden Seen, müssen sie auf engstem Raum miteinander auskommen. Langsam taut Jaimie auf, und zwischen den beiden knistert es gewaltig. Bei ihrer Rückkehr jedoch droht die Seifenblase, in der sie sich befinden, jäh zu zerplatzen, als sie sich mit der Realität und schmerzhaften Wahrheiten konfrontiert sehen.

Julia Hausburg wurde 1998 geboren und studierte Bildungswissenschaften, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Katzen in Südbayern, liebt warmen Sommerregen und Schreibnachmittage im Café. Wenn sie nicht gerade an ihrem nächsten Buch arbeitet, findet man sie mit einem spannenden Liebesroman in ihrer eigenen kleinen Bibliothek.

Zum Buch "Dark Elite - Regrets": Die introvertierte Lucia will durch einen Kletterkurs an der Eliteuniversität Corvina Castle ihre Komfortzone verlassen und trifft dabei ausgerechnet auf ihren Ex-Freund Ben. Lucia passt es gar nicht, dass es erneut zwischen ihnen funkt. Denn Ben ist Mitglied der Studentenverbindung Fortuna, von der Lucia annimmt, dass sie in den Tod ihrer Mitbewohnerin verstrickt ist. Kann sie mit seiner Hilfe der Wahrheit auf die Spur kommen? Und gibt es für ihre Liebe eine zweite Chance, wenn nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die Zukunft zwischen ihnen steht? Lucia und Ben müssen sich entscheiden: füreinander oder für ihre persönlichen Ziele.

Eintritt frei!
keine Anmeldung notwendig
Mi

6

Mrz
2024

[KJU:B]-EXPLORE: GAME OVER

Kritische Aspekte bei digitalen Spielen

[kju:b]-Explore
 09:00 - 11:00 Uhr
 12 - 19 Jahre

© lalesh aldarwish/pexels

Computerspiele erfreuen sich bei Kindern und Jugendlichen großer Beliebtheit und bringen dabei auch viele pädagogische Herausforderungen mit sich. Für Eltern bedeutet dies zumeist, die Spielfreude ihrer Kinder auf ein „gesundes Maß“ zu regulieren. Für Kinder und Jugendliche bedeutet es zu lernen, mit kritischen Aspekten wie Geldausgaben und Geschlechterdarstellungen selbstbestimmt umzugehen.

Im Rahmen dieser Veranstaltung werden Finanzierungsmodelle digitaler Spiele, die zu hohen Geldausgaben führen können, sowie Darstellungen von Geschlechtern und Sexualisierung in digitalen Spielen methodisch aufgearbeitet und kritisch reflektiert.

Leitung: Markus Meschik leitet die Fachstelle „Enter“ für digitale Spiele, ist Gutachtender der BuPP des Bundeskanzleramtes und hat kürzlich seine Dissertation zum Thema „Sucht bei digitalen Spielen“ fertiggestellt.

Workshop passt sich an das Alter der Teilnehmenden an! 
 
noch 30 Plätze verfügbar
Eintritt frei!

Mo

11

Mrz
2024

INSELZEIT: SOLL ICH ES SAGEN?

Nach einem Buch von Clemens Fobian und Mirjam Zels

INSELZEIT (3 - 5)
 09:00 - 10:30 Uhr
 4 - 6 Jahre

© buchhandel.de

„Das ist ein Geheimnis, das darfst du nicht erzählen.“ Diesen Satz hört Ramin in unterschiedlichen Situationen. Doch was ist eigentlich ein Geheimnis? Habt ihr auch schon einmal ein Geheimnis gehabt?

In dieser Geschichte lernt Ramin, wann er ein Geheimnis für sich behalten darf und wann er es besser erzählen sollte. Denn Geheimnisse können auch belasten.

Leitung: Lilo Matzer

PERSONENINFO: 

Lieselotte (Lilo) Matzer ist Pädagogin und seit vielen Jahren Teil unseres LABUKA-Veranstaltungsprogramms. Sie absolvierte zahlreiche Zusatzausbildungen im pädagogischen Bereich und ist Gründerin von Lilo-Kinderbetreuung, wo sie liebevoll Betreuungen bei Events, bunte Kindergeburtstage und abenteuerliche Walderlebnisse organisiert.  http://www.lilo-graz.at/

ACHTUNG! Verbindliche Anmeldung

Veranstaltung ausgebucht!

Di

12

Mrz
2024

INSELZEIT: DIE GROSSE WÖRTERFABRIK

Nach einem Buch von Agnès de Lestrade y Valeria Docampo

INSELZEIT (6 - 10)
 09:00 - 10:30 Uhr
 6 - 10 Jahre

© mixtvision

Es gibt ein Land, in dem die Menschen fast gar nicht reden. In diesem sonderbaren Land muss man die Wörter kaufen und sie schlucken, um sie aussprechen zu können. Der kleine Paul braucht dringend Wörter, um der hübschen Marie sein Herz zu öffnen. Aber wie soll er das machen? Denn für all das, was er ihr gerne sagen würde, bräuchte er ein Vermögen!

Eine Geschichte über den Wert der Liebe und der Sprache und über die Kraft ehrlicher Gefühle.

Leitung: Agueda Martínez

PERSONENINFO: 

Agueda Martínez kommt aus Spanien und lebt seit 2002 in Graz. Sie ist Pädagogin und spezialisiert auf manuelle, ganzheitliche Behandlungsmethoden, die sich unter anderem mit Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität, bewusster Wahrnehmung und Befindlichkeits­störungen befassen. Hier arbeitet sie in verschiedenen Bereichen mit Kindern und Erwachsenen. Agueda hat zwei Kinder und wirkt seit 2018 im Verein Canicas mit.

ACHTUNG! Verbindliche Anmeldung

noch 3 Plätze verfügbar
Eintritt frei!
Di

12

Mrz
2024

Workshop für Eltern mit Elena Persché

"Nein" aus Liebe (Grenzen, Nähe und Respekt)

Workshop
 17:00 - 19:30 Uhr
 18 - 99 Jahre

© privat

Workshop mit Elena Persché für Eltern zum Thema '"Nein' aus Liebe (Grenzen, Nähe und Respekt)"

- Warum es ohne ein „Nein“ keinen echten Kontakt geben kann
- Die gesellschaftliche und die persönliche Sprache (Authentizität)
- Warum ein „Nein“ zu einem guten Selbstgefühl/Selbstwert verhilft
- Welche Probleme auftreten können, wenn ich „Nein“ zu meinem Kind sage
- Was ist ein gesunder Konflikt 

Elena Persché ist Mutter, Psychologin, familylab Seminarleiterin (nach Jesper Juul) und psychosoziale Beraterin unter Supervision. Sie ist spezialisiert auf die Präventionsarbeit mit Kindern und Eltern. Für sie stehen die vier Werte von Jesper Juul stets im Vordergrund, sowie ein emphatischer und bedürfnisorientierter Umgang mit Eltern und Kind. Weitere Informationen findet man hier.

Veranstaltung ausgebucht!