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Das Wechselbälgchen

Lesung mit Musik

Literatur CD

Standort:

Verfasser:
Lavant, Christine

Verfasser Angabe:
Christine Lavant

Personen:
Rois, Sophie
Hautzinger, Franz [Trompete]
Loibner, Mathias [Drehleier]
Rosmanith, Peter [percussion, hang]

Verlag:
Mandelbaum-Verl.

Erscheinungsort:
Wien

Jahr:
2015

Umfang:
2 CDs : 66 Min.

Ausleihhinweis:
Achtung! 2 CDs

ISBN:
978-3-85476-479-3

Interessenskreise:
Österreichische Literatur

Inhalt:
Zitha ist vom Schicksal geschlagen. Sie ist das uneheliche Kind einer Bauernmagd, geistig zurückgeblieben und körperlich entstellt. Die Leute im Dorf, die so katholisch wie abergläubisch befangen sind, haben für das traurige Schicksal des Mädchens eine einfache Erklärung: Böse Geister haben der unglücklichen Magd nach der Geburt das Kind geraubt und ihr stattdessen ein verhextes Mädchen untergeschoben. Einen Wechselbalg, wie er aus Sagen und Gespenstergeschichten der Alpengegenden bekannt ist. Er werde das ganze Dorf ins Unglück stürzen, heißt es. So nimmt der kollektive Wahn seinen Lauf, gegen den auch die Liebe der Mutter nichts auszurichten vermag. Schließlich wird dem Mädchen sogar nach dem Leben getrachtet. Christine Lavant beschreibt die Ausgrenzung einer Schwachen aus der dörflichen Gemeinschaft mit großer Eindringlichkeit. Die erst 1998 posthum veröffentliche Erzählung steht auch für die Gefährdung unserer Zivilisation, die sich nicht zuletzt zu Lebzeiten Christine Lavants in der »Vernichtung unwerten Lebens« durch die Nationalsozialisten gezeigt hat.

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