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Das Schloß

in der Fassung der Handschrift

Belletristik

Standort:

Verfasser:
Kafka, Franz

Verfasser Angabe:
Franz Kafka

Verlag:
Fischer Taschenbuch

Erscheinungsort:
Frankfurt/M.

Jahr:
2004

Umfang:
393 S.

ISBN:
978-3-596-16455-4

Interessenskreise:
Österreichische Literatur

Inhalt:
Zu Beginn des Romanfragments trifft der Protagonist K. in einem Dorf ein, das zu dem Besitz eines Schlosses gehört. Gefragt, ob er eine Erlaubnis zum Aufenthalt habe, erklärt er, der bestellte Landvermesser zu sein. Wie aus einem Gespräch mit dem Dorfvorsteher im weiteren Verlauf hervorgeht, wurde die Bestellung eines Landvermessers zwar diskutiert, es bleibt aber ungeklärt, ob eine Berufung K.s tatsächlich erfolgte. So darf er zwar bleiben, aber nur zeitweise als Schuldiener arbeiten. Das Schloss mit seiner Verwaltung scheint durch einen gewaltigen, undurchschaubaren bürokratischen Apparat alles zu kontrollieren, über das Dorf zu herrschen und dabei für jeden einzelnen der Bewohner unnahbar und unerreichbar zu bleiben. Einer absoluten Hierarchie ausgesetzt, an deren Spitze sich die Beamten des Schlosses befinden, gestaltet sich das Leben der Dorfbewohner bedrückend. Bei Überschreitungen droht vermeintlich Schlimmes. Vom Schloss werden aber tatsächlich nie erkennbare Sanktionen erhoben. K.s ganzes Streben ist darauf gerichtet, sich dem Schloss zu nähern. Doch sämtliche Anstrengungen scheitern. Die Vorgänge zwischen Dorf und Schloss und das Verhalten der Dorfbewohner bleiben ihm unverständlich. Eines Nachts wird K. zum Herrenhof gerufen. Durch Zufall erreicht es K., mit einem ihm gewogenen Beamten zu sprechen. Allerdings kann sich K. im Verlauf des Gesprächs nicht gegen seine übergroße Müdigkeit wehren. So wird diese vage Chance auf Zugang zum Schloss vertan. Anfangs voll Ehrgeiz und Zuversicht, fühlt sich K. zunehmend ohnmächtig angesichts der Undurchschaubarkeit des Systems, in dem er sich befindet. Es zeigt sich am Ende eine gewisse leise Annäherung an die Dorfbewohner [1]. Nach einem Gespräch mit zwei Frauen aus dem Dorf bricht der Roman ab.

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